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Lehrabschlüsse 2018

Lehrabschlüsse 2018

«Wir sind stolz auf Euch!»

Erfolgreiche Absolventen, von o. l. nach u. r;
Andrius Ribakovas, FaGe E
Mirjam Wenger, Koch
Michelle Eberhard, FaGe
Sandra Aufdenblatten, Betriebsunterhalt
Jaroslawa Hadorn, FaGe
Marlise Kobelt, FaGe E mit Bestnote
(Es fehlt Kevin Gerber)

Endlich geschafft!

Der Schritt von der Schulbank in die Arbeitswelt ist gross. Jedes Jahr stehen Jugendliche vor dieser herausfordernden Aufgabe. Das Pro Senectute Haus Frutigen und Reichenbach begleitet Lernende in dieser spannenden Lebensphase als fördernde, engagierte und familiäre Ausbildnerin. Auch in diesem Jahr konnten die Häuser sieben Lernende erfolgreich zum Abschluss führen.

Am 4. Juli 2018 durften die Lernenden Fachangestellte Gesundheit (FaGe) als neue Berufsleute Fähigkeitszeugnisse (EFZ) entgegen nehmen. Darunter erreichte Marlise Kobelt vom Haus Frutigen die beste Abschlussnote des Kantons Bern.

Die vier Lernenden in der Pflege Marlise Kobelt, Jaroslawa Hadorn, Michelle Eberhard und Andrius Ribakovas, die zwei Lernenden Koch Mirjam Wenger und Kevin Gerber sowie Sandra Aufdenblatten,Lernende Betriebsunterhalt, konnten ihre Ausbildung  erfolgreich abschließen. Die Institutionen der Pro Senectute Frutigland, Haus Frutigen und Haus Reichenbach gratulieren ganz herzlich zum Lehrabschluss und den „Bestnoten“.

 

Eckdaten Ausbildungen Pro Senectute Haus Frutigen und Haus Reichenbach
Verschiedene Langzeitinstitutionen,  die Spitex und sowie die Spitäler der Region bilden aktiv aus.

Davon die Pro Senectute Häuser Frutigen und Reichenbach alleine pro Ausbildungsjahr und Haus je 3-4 Fachfrauen und Fachmänner Gesundheit (FaGe) und Pflegefachfrauen und Männer HF aus. Im Betrieb sind so über die drei Jahre gesamthaft 6-8 Pflegende in Ausbildung.

In der Hotellerie und im Betreibunterhalt sind aktuell fünf Lernende.

Die Pro Senectute Häuser Frutigen und Reichenbach legen grossen Wert auf die Ausbildung und Karriereplanung von engagierten jungen und erwachsenen Menschen. Insbesondere im Tätigkeitsbereich der Pflege und Hotellerie bieten die Institutionen interessante Lehrstellen an. „Damit setzen wir uns ganz bewusst für die langfristige Sicherstellung des Personalbedarfs in der Pflege ein.“, so Jean-Pierre Beuret, Heimleiter Pro Senectute Haus Frutigen. Jean-Pierre Beuret engagiert sich seit Jahren für die Ausbildung der Gesundheitsberufe. Er hat Erfahrung als Dozent und Praktiker und meint  „ Ausbildung ist existenziell, Ausbildung ist Chefsache“. Im Vorstand des Vbb (Bernischer Heimverband der Alters- und Pflegeheime) vertritt er das Ressort Bildung uns ist Vorstandsmitglied der OdA-Gesundheit Kanton Bern.

 

Warum gelingt es gut?
Als KMU leisten die Pro Senectute Häuser Frutigen und Reichenbach einen aktiven Beitrag zur Ausbildung von Fachkräften. „Wir holen unsere Lernenden dort ab, wo sie stehen, fördern ihre Ressourcen und erweitern ihre Kompetenzen in ihrem eigenen Tempo. Dabei haben wir immer ein gemeinsames Ziel vor Augen: den Lehrabschluss. „Nicht nur Wissen und Fertigkeiten allein machen es aus, das Verstehen hat eine gleichwertige Bedeutung – in Zusammenhängen denken sowie Urteilskraft und Kritikfähigkeit fördern“, so Franziska Schmid (Bildungsverantwortliche vom Pro Senectute Haus Frutigen). Allen Lernenden steht während der Ausbildung eine Berufsbildnerin oder ein Berufsbildner zur Seite. Die Lernenden können während der Ausbildung in verschiedene Bereiche Einblick nehmen: Lingerie, Hauswirtschaft, Küche, Aktivierungstherapie, Technischer Dienst und Administration. Zudem findet ein enger Austausch zwischen den Partnerheimen Pro Senectute Haus Frutigen und Reichenbach, Erlenbach und Faulensee sowie mit Spitex Niesen statt. So lassen sich auch kurzfristige Einsätze in anderen Häusern einplanen, wenn es zur Erweiterung der Kompetenzen dient und Ressourcen der Fachexperten und Erfahrung gemeinsam nutzen. So haben Lernende vom PS Haus Frutigen in den letzten vier Jahren stets Medaillenränge und zweimal die Bestnote erreicht.

Ritterschlag für Berufsleute
Dass einem in einer Burg oder in einem alten Schloss ein edler Herr, Ritter oder Magistrat begegnet, ist nicht so verwunderlich, doch dass gerade ein Seigneur des Johanniterordens  erscheint und den frisch gebackenen Berufs- und Pflegfachleuten zum erfolgreichen Ausbildungsabschluss mit grosser Würde gratuliert ist doch etwas speziell. Es hat mit der Herkunft und Tradition der Krankenpflege zu tun, denn schon vor Jahrhunderten wurde die durch Hospitalierorden  wie z.B.  die Johanniter Hospitäler errichtet und dieKrankenversorgung gewährleistet.

FaGe, ein beliebter Trendberuf

Fachfrau/Fachmann Gesundheit (FaGe) mit eidg. Fähigkeitszeugnis ist eine der beliebtesten Berufslehren der Schweiz. Seit der regulären Einführung der Ausbildung 2004 verzeichnet der Kanton Bern kontinuierlich sehr stark wachsende Lernendenzahlen. Der Brache ist es gelungen  erfolgreiche Lernabschlüsse auf vielfaches zu steigern, gut die Hälfte davon werden in Langzeit Institutionen ausgebildet. Nach wie vor besteht jedoch ein erheblicher Mangel an Pflegefachfrauen und Männer HF Pflege. Aktuell gibt es Ausbildungsprogramme, die eine verkürze oder modulare Ausbildung mit einem Teilzeit Pensum nach dem FaGe Abschluss ermöglichen.

Adresse
Pro Senectute Haus Frutigen
Adelbodenstrasse 25
3714 Frutigen

Kontakt
Telefon 033 672 44 44
Fax 033 672 44 45

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